MAI

KW 18 03. 05. BIS 09.05. 10

REIF FÜR DIE INSEL : Die alljährliche Kontrolle in Bern stand wieder an. Alles i.O. Trotz Baustelle und BEA konnte ich die Reisestrecke im normalen Zeitaufwand bewältigen. Zur Belohnung gab’s das obligatorische Insel-Müesli zum Mittagessen. Ich bin immer wieder erstaunt, wie gut ich mich im Inselspital bewegen kann. Am Empfang wird man auf den „Strich“ geschickt. Wenn dieser dann zu Ende ist, hat Patient oder Besucher meistens schon vergessen, mit welcher Farbe, Lift oder Türe es weitergeht. An diesem Tag sind mir mehrere verlorengegangene Kreaturen begegnet. Da ich nur noch einmal im Jahr nach Bern fahre, war ich ziemlich erstaunt, dass sich die Baustelle Inselspital von aussen immer noch unverändert präsentierte. (Tempo bärnmässig eben). In Zürich wären sie schon lange beim renovieren oder Pfusch ausbessern! Ganz anders geht es im innern des Spitals zu. Da trifft man keinen „weissbekittelten“, der ein vernünftiges Gehtempo anschlägt. Alle sind am „seckle und umejufle“. Meine Termine wurden mit ca. 5 Min. Verspätung erledigt. Hört man doch von andern Inselpatienten, die sich beinahe ins Koma gewartet haben. Das nächste Mal Bern gilt dann dem Bärenpark und der Altstadt.
FITNESS, THERAPIEN : Schön brav alles erledigt. Die Hand ist nach ca. 5 Min. betriebsbereit. Es bieten sich ganz neue Therapieansätze an, wenn nicht die ganze Therapiezeit für das lösen der Hand „draufgeht“. Von aussen gesehen , sind das kaum wahrnehmbare Veränderungen. Ich erinnere mich aber an die Zeit zurück, als sich zwei Therapeuten erfolglos damit abmühten, die Hand in 45 Min. zu öffnen.
WEBSEITEN, VORSCHALTSEITE : Die Umstellung ist geglückt und ohne grosse Fehlerquellen über die Bühne gegangen. Unter der normalen Adresse : www.franzliechti.ch kommt man auf die Vorschaltseite. Hier besteht nun die Möglichkeit, sich für die 6 meistfrequentierten Angebote zu entscheiden. Neu ist die Seite Nr. 7, die über die aktuellsten Ergänzungen der jeweiligen Seiten informiert. Über Mausklick wird man direkt zur aktuellsten Neuigkeit geführt.
GARTEN, UMGEBUNG : Hier ist alles im Wachsen begriffen. Bald leuchten die ersten Gelbblüher durch die Gegend. Die aktuelle Wettersituation hält uns noch im Haus fest. Leider wächst das Unkraut bei diesen Verhältnissen benahe genauso schnell wie die Nutzpflanzen. Das Wasserspiel ist im Teich versenkt und wirbelt die Wassermassen durcheinander. Das eingestreute Antialgen-Pulver entfaltet auch in diesem Jahr seine Wirkung. Wenn die Sonne sich nicht im Wasser spiegelt, blendet, sieht man auch im tiefsten Teil des Tümpool bis auf den Grund. Quälklappen haben definitiv keine überlebt. Die Molche tummeln sich alleine im Wasser.
GAT : Der Termin für die nächste Ausgabe „Geschichten am Teich“ ist festgelegt, die Einladungen bereit für den Versand. (siehe auch www.franzliechti.ch/GAT )
BÄNZ DER KATER : Die Temperaturen halten ihn meistens uHu. Wenn es regnet, kann er aber ohne Probleme den ganzen Vormittag auf dem Sofa im Gästezimmer verschlafen. Bei uns holt er sich das Apéro, bevor er sich an der Trockensteinmauer mit Frischfleisch versorgt.(Eidechsen, Vögel)





SPUREN AM GELÄNDERPFOSTEN

HIER WOHNT EINE "KRATZE"






EIN BLICK NACH GANZ UNTEN

DIE SEEROSENWERKSTATT


KW 19 10. 05. BIS 16.05. 10

GROSSE EREIGNISSE . . . .:. . . . . werfen ihre Schatten in den Alltag. Am Ende der Woche ist es soweit. Wir werden in Urlaub fahren. Auf die Insel Rab. Im alltäglichen Geschäft, ist dieser Gedanke präsent. Was muss vorher noch erledigt werden, was ist wichtig, welche Informationen müssen platziert werden? Es musste nicht nur das Futtergeschirr für Herr Tiger gezügelt werden, auch einige Pflanzen wurden zur sommerlichen Überwinterung auf die geschützte Terrasse der Frau Nachbarin verfrachtet. Alles verlief im Plan und geordnet, so dass wir am Samstag um 15.30 Uhr wie geplant die Reise nach Kroatien antreten konnten.
FITNESS, THERAPIEN : Alles schön brav erledigt Keine Besonderheiten oder spez. Highlights !
GARTEN : Das Aprilwetter wettert ganz gehörig kühl durch die Schweiz. Wir fahren bald in südliche Gefielde an die Adriaküste, mit Glace, Meer und Sonnenschein. Einigen Unkräutern geht es vorsorglich noch an den Kragen. Der Rest spriesst trotz kühlen Temperaturen unaufhörlich nach oben. Erste Blüten winden sich vorsichtig aus ihren Schutzhüllen. Auf dem Teich hat sich Schwemmmaterial gebildet, das ziemlich hässlich wirkt. Es wird abgeschöpft und entsortgt.
GAT: Die Einladungen sind raus. Das Interesse noch schwach. Die Geschichten geschrieben oder in Arbeit.
BÄNZ : Er merkt, dass etwas im Umbruch ist. Er ist uHu, abends ein Wärmespendender Bauchaufsatz vor dem Fernseher. Bei Feuchtwetterlage liegt er immer noch gemütlich auf seiner Decke im Gästezimmer und verpennt den Vormittag.





DIE SEEROSEN LASSEN AUF SICH WARTEN

AKTUELLE TEICHANSICHT


KW 20 17. 05. BIS 23. 05. 10

Nun sind wir also da. . . . . . .
Insel Rab, so ziemlich weit im Süden. . . . . und . . . . . . saukalt! Ende.
http://www.istrien.info/hotel-carolina-kampor-3201/?type=sem&gclid=CPH65-2K_KECFQQgZwodVml2FQ Franz trägt eine Erkältung aus dem winterlichen Frühlingsanfang in der Schweiz mit sich.
Montag ist für Franz Ruhetag, mit Schnupfen,Husten und Fieber.
Dienstag ist sonnig und sehr warm, Schreibtag am Pool!
Mittwoch wechselhaft. Wir machen einen Ausflug zu den Plitvicer Seen.
Der Nationalpark, wo die Winnetoufilme gedreht wurden.
Franz hastet in der Reisegruppe über Holzstege,macht eine kurze Mittagsrast, fährt mit dem Schiff,
hastet erneut eine Stunde über Stege und Wege zur Eisenbahn, die die Gruppe zurück zum Parkeingang führt.
Auf der Rückfahrt zum Hotel kostet Franz einheimische Honig-, Käse- und Schnaps/Likör-Proben.
Da wir auf der Heimreise unsere Speicherkarte mit ca. 100 Fotos verloren haben,biete ich hier einen Link zu einer Webseite an,die einen ausführlichen Bericht vom Park und zwei Foto-Galerien anbietet.
http://www.isaczermak.com/plitvicka_bericht.htm
Der nette Inder bietet auch noch zahlreiche Film zum Thema an
http://video.google.com/videoplay?docid=-7309038457289800559#


Donnerstagabend bereits bunter Abend mit div. Beiträgen der Reisegruppe.
Franz wird eine Geschichte beisteuern. . . .
. . . . oder doch nicht?
Das W-Lan Netz im Hotel funktioniert nicht, die Internetstation verfügt über keine Ausdruckmöglichkeit
und USB-Sticks sind normalerweise keine im Reisegepäck.
Franz erfährt, dass es beim Hafen in Rab(ca. 6km Fussmarsch ein Weg!) ein Internetcafé haben soll.
Schuhe anschnallen und los. Das Wetter spielt mit und spendet eine sonnige Wegstrecke nach Rab.
Wir finden die Internetstationund die gesuchte Webseite. Leider verfügt die Station nicht über die bei uns
üblichen Programme. d. h. PDF kann nicht angezeigt werden. Pech gehabt?- - Improvisieren!
Es gibt glücklicherweise eine Seite, die Geschichten im Original enthält und die in der Druckversion runtergeladen werden können.
Ein Einkauf im "Supermarkt" und ein Eis mit einer Tasse Kaffee, bereitet uns auf den Heimweg nach der erfolgreichen Einkaufstour vor.
Der Heimweg wurde lang und immer länger. Franz kämpft und kämpft. Die Schmerzen im Fuss, dem gesunden sind noch knapp tragbar.
Geschafft, der schleichende Liechti ist im Hotel zurück, um eine Geschichte , zwei riesen Blasen und einigen Erkenntnissen um seine Fitness reicher.







ES BLASET 1.






ES BLASTE 2.






Hinkebein Franz hat seine Geschichte,
http://www.franzliechti.ch/GAT/diegeschichten/1basisgeschichte/index.html
erfolgreich vorgetragen.
Freitag wird verständlicherweise ein Ruhetag.
Samstag Pack- und Abreise-Tag.
Sonntag 07.15 Uhr Bänzbegrüssung, Frühstück und ausgiebiger Nachschlaf.






KW 21 24. 05 BIS 30. 05. 10

Eine Woche zum Anpassen. Wir sind erholt, aber hier wartet die Arbeit in Feld und Wald. Schluckstubenwalking, Fitness und grössere Fussmärsche mussten Blasenbedingt vertagt werden. Ergotherapie fiel wegen Ferienabwesenheit der Frau Ergo aus. Guantanamo wurde nach alter Väter Sitte abgehandelt. Der Rasen bei Frau Liechti sen. erhielt einen erneuten Kurzhaarschnitt. Am Wochenende fuhr der Franz nach Adelboden zum GEWO 2010. Die "Ent-setzt"- Geschichte ist fertig. "Grabinelli" im Entstehen. Bänz der Kater sei während unserer Ferienabwesenheit auf's Dach gestiegen und hätte , von der Dachspitze (Glaspyramide) das leere Innere des Hauses begutachtet. Information von unserer Frau Nachbarin.Die Kostengutsprache der Krankenkasse für 3 Wochen Reha in Valens ist eingetroffen.Die Therapie ist angemeldet , das Studio in Valens gebucht!
Und geheim bleibt geheim!. . . .Bis später!


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KW 22 31. 05. BIS 06.06. 10

Die Woche der Vorbereitung.Vor ca. einem Jahr war Schwager Horst mit Familie und Hund zu Besuch.Vorbereitend auf das Grosse Fest: ein halbes Jahrhundert F.Li.. In diesem Jahr wird das Fest etwas persönlicher, kleiner,aber deshalb nicht weniger farbig und interessant. Wir werden zum Wochenende nach Locarno fahren. Nach ca. 5 Jahren Tessiner- Abstinenz, wird es wieder Zeit, der Wunschheimat einen Besuch abzustatten.
Die Therapietermine werden im üblichen Rahmen abgehalten. Das Wetter bleibt wechselhaft, Bänz kommt und geht wie es ihm gerade passt. Ich nutze die Zeit zum Schreiben.Es gibt neue interessante Geschichten. Die werden aber erst gegen Ende des Monats Juni auf den entsprechenden Seiten veröffentlicht werden.
TESSIN: Es ist soweit. Bänz bzw. Futternapf ist gezügelt. Es ist kurz nach 5 Uhr morgens an einem ganz gewöhnlichen Samstag ,für den Rest der schweizer Bevölkerung. Wir haben vor dem Gotthardstau zuvor zu kommen. Ziel beinahe erreicht! Wir nehmen die Ausfahrt Göschenen, streifen das neue Reich von Samih Sawiris und entschwinden über die Gotthard Passtrasse in Richtung Tessin. Es wird warm und wärmer. Dann die Schockmeldung im Radio. . . .Nein kein Stau zwischen Airolo und Bellinzona. Viel Schlimmer. Die Wettermmeldungen in der Schweiz um 08.00 h.
Locarno Monti "stark bewölkt" Merci vüu mou. Wir fahren weiter und nähern uns der bedrohlichen Wolkenlage. Kurzer Boxenstopp in Bellinzona Nord. Als wir die Autobahn verlassen und uns Locarno nähern ,werden die Wolken dunkler und die Stimmung nach und nach bedrückter. In Ascona
besuchen wir als erstes die Bäckerei am Platz um ein Panettone zu erstehen. Es folgt die zweite Tasse Kaffee im Mövenpic an der Seepromenade. Die Wolkendecke lichtet sich nach und nach.Wir machen uns auf den Weg zum Mittagsessen nach Arcegno. Das Rest. Moulin di Ciöss, (ein Geheimtipp, leider ohne Internetauftritt), etwas zurückgesetzt von den Durchgangsstrassen, erwartete uns mit einer mittlerweilen sonnenbeschienen Gartenterrasse neben dem Bach. Die Sonne und das gute Essen liess unsere Stimmung wieder steigen. Nach Dessert und Kaffee, hiess es "Auf in den Kanpf". Unser Hotel in Locarno lag an der Piazza Grande im ziemlich Autofreien Bereich der Stadt. Nach zwei Ehrenrunden fand ich einen Parkplatz in unmittelbarer Nähe des Hotels. Für den Rest des Wochenendes stand unser Auto im Parkhaus Castello. ca. 15. Gehminuten vom Hotel entfernt. Ich bekam damit die Gelegenheit, mich im innern des grossen Kreisels von Locarno zu bewegen.
LOCARNO 1. : Kein Konzert , kein sonstiges Fest, noch nicht Hochsaison und doch ein "Saulärm", Stadt eben, Nachtleben.Nach dem Mittagsschlaf,
dem Noteinkauf im Coop,folgte die ersehnte Minigolf Schlacht. Pech gehabt! Verloren! Auf dem Rückweg verzehrten wir genüsslich ein Sieger-/Verliermahl am Rande der Piazza. Zu unserer Unterhaltung, räumten die Gemeindearbeiter von Locarno die leeren Marktstände weg. Samstagarbeit wird sicher besser bezahlt, wie wir dem Arbeitstempo zwangsläufig entnehmen mussten .Die Nacht eine weitere"Tropennacht" hielt uns im Schweise gebadet vom erholsamen Tiefschlaf ab.
ASCONA :Nach dem Frühstück pilgerten wir zur neuen Stadtmission zum Godi, besichtigten eine mögliche Ferienwohnung und eine mögliche Altrsresidenz. Alles noch in Locarno. Der Transfer nach Ascona führte uns zu einem der wenigen Behindiparkplätzen. Aus geburtstäglichen Gründen spielten wir gleich zwei Runden Minigolf (Eine Runde als Geburtstagsgeschenk vom Bahnbetreiber gespendet).Wieder
Pech gehabt. Zweimal verloren! Das Wetter bedeckt, aber immer noch trocken. Wir setzten uns in Ascona auf eine Bank direkt am See. Die Gehörlosen (Tauben) scharten sich um uns und bettelten um Krümel. Die Geschichte "Franz und die Tiere" wird um ein Kapitel reicher. Während alle anderen die Krümel durch die Gegend werfen, klemme ich sie zwischen Daumen und Zeigefinger und präsentiere sie den Tieren so lange, bis sie sich überwinden und die Krümel aus der Hand fressen. Ein bischen Geduld und schon klappt es. Nicht bei allen Tieren, nur bei den mutigen. Es funktioniert nicht nur bei den Tauben, auch Spatzen lassen sich zu dieser Art Futteraufnahme verleiten. Fütterung mit persönlicher Beziehung, nicht hingeworfener Kantinenfrass,nennt sich dieses Projekt. Das obligatorische Erdbeerfrappeé beschliesst den nun wieder sonnigen Nachmittag in Ascona.
LOCARNO2. : Wir testen ein weiteres Restaurant an der Piazza, machen einen Banküberfall bei der credit swiss, genehmigen uns im Hotelrestaurant ein "gute Nacht Eis" und ziehen uns zur Nachtruhe zurück.
RÜCKREISE : Wetterbedingt haben wir uns über die mögliche Reisevariante erst am Montagmorgen entschieden. Es war sonnig und so entschieden wir uns , nach dem aus-checken einen Abstecher ins Verzascatal zu machen. Unser Zielpunkt, ein weiterer Geheimtipp, war das Rest. Piee in Brione. Hier gibt es einen Internetauftritt: http://www.piee.ch/D-zimmer.htmlZum Abschied gönnten wir uns eine Kleinigkeit von der Speisekarte. Die Heimreise führte uns wieder über den Gotthardpass, weil die Hinreise schon so schön war. Dann war da dieser Radfahrer,dieser Verrückte. Passhöhe Gotthard bis Hospental. Ich konnte ihn nicht einholen. Kurzer Zwischenhalt auf der Gotthardraststätte. Zu Hause wartete unser Haustiger liegend auf der obersten Treppenstufe.






ER LIEGT UND WARTET . . . . . .

UND SO SIEHT SEINE WARTEREI AUS Hier auf dem Sizplatz


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